Definition: Die Massage ist eine von der Hand befundgerecht ausgeführte mechanische Beeinflussung der Körperdecke und der Muskulatur.
Die Massage ist schon mehr als 2000 Jahre vor Christus als Hilfs- und Heilmittel bei Prellungen, Druckverletzungen und unerklärlichen Schmerzzuständen bekannt. Es handelt sich also um eine uralte, bewährte Methode, die heute noch bei Störungen am Bewegungsapparat eingesetzt wird. Zur klassischen Massage gehören fünf Hauptgriffe: Streichen, Kneten, Friktion, Klopfen und Vibration. Jeder dieser Griffe hat ganz bestimmte Wirkungen, die richtig zusammen eingesetzt, die Wirkung der Massage als Ganzes ergeben.
örtliche Wirkung: auf Blut- und Lymphgefässe: Hautrötung, Entstauung einer Extremität auf Muskulatur: Spannung normalisieren, Leistungsfähigkeit erhöhen .
Fernwirkung: Allgemeinwirkungen: Atmung vertieft sich, Kreislaufberuhigung, Müdigkeit Segmentale Wirkungen über Reflexe: organische Beschwerden lindern, Muskelspannung normalisieren, Beeinflussung der Extremitäten über den Rumpf.
Behandlungsdauer: je nach Behandlungsgebiet 40 - 60Min.
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